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Sonderausstellung auf der Burg Hohenzollern

Das Haus Hohenzollern und das heilige LandDie Ausstellung wurde zum 120. Jubiläum der Kaiserreise ins Heilige Land konzipiert und nun von der evangelischen Landeskirche, vom Verein für württembergische Kirchengeschichte und der Burg Hohen­zollern präsentiert. Sie widmet sich dem Engagement des Hauses Preußen im Heiligen Land, in dem bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts nur die traditionellen Schutzmächte der lateinischen und orthodoxen Christenheit wie Frankreich und Russland präsent waren. Mit diesem Engagement begann eine Zeit der Stiftungen und damit der Reformen: die Gründungen des englisch-preußischen Bistums, eines Hospitals, des preußischen Hospizes (später Johanniter-Hospiz), einer wissenschaftli­chen Bibliothek und der ersten Mädchenschule im Land waren nur der Auftakt. Auf dem Gelände des »Muristan« wurde mit dem Bau der ersten deutschen protestantischen Kirche in Jerusalem, der Erlöserkirche, begonnen. Zur Einweihung dieser Kirche am 31. Oktober 1898 reiste das Kaiserpaar ins Heilige Land.

In der Ausstellung werden Originalgegenstände aus Jerusalem und Betlehem gezeigt, aus Privatbesitz und, als Besonderheit, aus den Privatbeständen des Hauses Hohenzollern.

Entgegen unserer Ankündigung im letzten Heft ist die Ausstellung seit dem 2. September 2018 bis 13. Januar 2019 täglich zwischen 11 und 16 Uhr zu besichtigen.

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