Treffpunkt - Gemeinde aktuell

Jahresrückblick 2015

Gemeindefreizeit in Sigmaringen (1. bis 3. Mai)

Zwischen Schirm und Melone

Die diesjährige Gemeindefreizeit begann für viele bereits um 14 Uhr; nämlich mit dem Besuch des Osterei-Museums in Erpfingen.  Gemeindefreizeit in SigmaringenIm ehemaligen Rathaus war allerlei ums Ei zu bestaunen, aber auch eine Präsentation zu Ehren eines für die Templer wohl bekannten Sohnes der Stadt: Johann Ludwig Schneller, Gründer des Syrischen Waisen­hauses in Jerusalem.

Um 17 Uhr war dann Treffpunkt in der Jugend­herberge Sigmaringen. Der Teilbegriff "Herberge" ist etwas irreführend. Renoviert und vergrößert, erinnert sie zumindest im Eingangsbereich eher an ein Hotel - beim Essen allemal; war doch der "Herbergsvater" am Anfang seiner Karriere Sterne-Koch! Dies verleitete mich zur etwas euphorischen Headline »...und Melone«. Was mit "Schirm" angedeutet werden soll, ist ja wohl klar ;-)

Gemeindefreizeit in Sigmaringen

Nach dem vorzüglichen Essen zogen wir uns zum geselligen Abend in ein Nebenzimmer zurück. Auch dabei verführte uns der bekennende Kurpfälzer dazu, zugunsten von Wein aus seiner Gegend auf den geliebten Trollinger zu verzichten.

Der nächste Vormittag war für den Besuch des historischen Wasserwerks der Stadt reserviert. Dort konnten wir eine professionelle Gewässeranalyse vornehmen. Ergebnis: optimal!

Am Nachmittag wurde sich auf der »verrück­testen Golfanlage Deutschlands« vergnügt - sagte man mir zumindest, ich konnte es nicht überprüfen, da ich mir auf eigene Faust die Altstadt und das Schloss anschaute.  Gemeindefreizeit in SigmaringenDer Abend verlief nach dem bewährten Muster...

Am Sonntag schließlich intonierten wir beim Frühstück "Happy Birthday" für Sophia. An diesem ihrem Geburtstag brauchte sie nicht mit in die Kelten-Siedlung, die für uns vorgesehen war.

Das Wetter war grenzwertig, aber der Besuch lohnte sich. Erstaunlich, was man dort aus dem Boden geborgen und teilweise rekonstruiert hatte. Das Fürstinnen-Grab, das in der Nähe gefunden worden war, war leider nicht zu besichtigen, wohl aber eine Ausstellung über dessen Abtransport in einem Monoblock.

Noch einmal durften wir uns beim Mittagessen verwöhnen lassen - Zu schnell waren die drei Tage vorbei! Vielen Dank an die Organisatoren und "salut!" den Freunden!

Wolfgang Struve

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