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Neues aus dem Archiv

Israelische Studentin erforscht Geschichte der Seifenfabrik StruveEines der größeren industriellen Unternehmen der Templer im früheren Palästina stellte die 1874 gegründete »Öl- und Seifenfabrik Struve und Scheerer« in der Deutschen Kolonie Haifa dar.

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In Sarona ist was los!Über die fortschreitenden Arbeiten beim Restaurierungs-Projekt »Historischer Park Sarona« haben wir in der »Warte« immer wieder berichtet.

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Die Jerusalemsfreunde vom HeubergEs war beim Durch­blättern älterer »Warte«-Bände, dass ich in Heft 19 von 1928 die Schilderung eines Matthias Koch fand, wie er lange Zeit zuvor nach seiner Schulentlassung zusammen mit seiner Mutter eine Fußreise von Tieringen am Heuberg nach Undingen auf der Reutlinger Alb unternommen hatte, um an einem Gottesdienst des Tempel-Ältesten Friedrich Bulach teilzunehmen.

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Beim letztjährigen Tempelgründungstag hatte ich auf einigen Stellwänden Tafeln der bisher vom Archiv ermittelten Herkunftsorte von Auswanderern nach Palästina präsentiert.

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Die erste Turmuhr der TemplerAls die israelischen Denkmalschützer im Jahr 2005 daran gingen, wegen der notwendigen Verbreiterung der Kaplan-Straße in Tel Aviv fünf ehe­malige Templerhäuser weiter nach hinten zu verschieben, entdeckte man die großenteils noch gut erhaltene Turmuhr mit einem mechanischen Uhrwerk aus der Produktion der württembergischen Firma Perrot in Calw.

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Nach wie vor geht die Arbeit im Templer-Archiv in Degerloch nicht aus. Es ist überraschend, wie viele Anfragen nach geschichtlichen Geschehnissen bei mir eingehen.

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Der Haifa-Friedhof - ein bleibendes DenkmalDie den Templern in Israel noch verbliebenen zwei Friedhöfe in Haifa und Jerusalem werden seit nun fast 40 Jahren mit finanziellen Mitteln gepflegt und instandgehalten. Immer wieder stellen sich Gemeinde-Angehörige zu Grabstätten-Renovierungen und für neue Pflanzaktionen zur Verfügung. Auf diese Weise sind diese Orte zu bleibenden Denkmalen geworden.

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ScherenschnitteVor kurzem habe ich über die arabische Spitzenhandarbeit Frieda Großmanns geb. Ruff berichtet. Sie war nicht die Einzige in dieser Familie, die künstlerisch begabt gewesen ist und geschickte Finger besaß.

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Unsere Monatsschrift »Warte des Tempels« erscheint dieses Jahr schon im 169. Jahrgang. 1845 war sie von Christoph Hoffmann, Philipp und Immanuel Paulus als »Süddeutsche Warte« gegründet worden. Immer wieder änderte sie im Lauf der Zeit ihre Erscheinungs­weise und ihr Erscheinungsbild.

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Andreas Struve und die Jerusalemsfreunde von Buffalo Es ist wohl den wenigsten unter unseren Lesern bekannt, dass der Wirkungskreis der Jerusalemsfreunde vom Kirschenhardthof in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts bis weit in den Norden und den Westen der USA reichte.

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Eine der Aufgaben, die wir uns im Templer-Archiv gestellt haben, ist die Erstellung von Tafeln, auf denen jeweils für einen Ort in Württemberg die dort geborenen und später nach Palästina ausgewanderten Einwohner aufgeführt werden.

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Historische Flugzeugaufnahmen von PalästinaVor einiger Zeit hatten wir in der »Warte« berichtet, dass das Bayrische Staatsarchiv in München eine Vielzahl von historischen Flugzeugfotos von Palästina in seine Internet-Seite gestellt habe. Mit einfachen Mitteln konnte man diese Aufnahmen aus einem Ortsverzeichnis auswählen und in vergrößerter Darstellung betrachten.

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Deutsche in JerusalemWas vor 20 Jahren noch nicht denkbar schien, wurde im März 2007 wahr: Der israelische Historiker Prof. Dr. Haim Goren veranstaltete im Jerusalemer Konrad-Adenauer-Konferenz-Zentrum Mishkenot Sha’ananim (unweit der Deutschen Kolonie) eine Vortragstagung zum Thema »Deutschland und Deutsche in Jerusalem«.

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Es ist zwar nicht die ehemalige Tempelsiedlung Sarona, die weiterlebt, aber immerhin sind es 33 Wohnhäuser von ihr, die in restaurierter Gestalt ein neues Leben entfalten sollen, wenn es nach den Plänen der Denkmalschützer und Restauratoren der Stadt Tel-Aviv geht.

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Über das Anfertigen von arabischen NadelspitzenMan nehme eine einfache Nähnadel und einen weißen Baumwollfaden und fertige damit arabische Nadelspitzen an, wie sie früher in Nazareth hergestellt worden sind. Ob man sich dort noch darauf versteht, das entzieht sich leider meiner Kenntnis. Eine ganz besondere Frau, Frieda Grossman geb. Ruff, beherrschte diese Kunst.

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Die erste Post aus Jerusalem nach KriegsendeAm 11. November 1918 fand der verlustreiche Erste Weltkrieg durch den Waffenstillstand der Deutschen sein Ende. 18 Tage später schrieb der Templer-Pionier Paul Aberle aus Jerusalem an seine Tochter und seinen Sohn nach Stuttgart. Darin heißt es: »Ihr habt es vielleicht schon von anderer Seite erfahren...« 

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Alte Inschriften im Gemeindehaus entdecktDenkmalschutz in Sarona - Der mit vielerlei Erhaltungsmaßnahmen in den Tempelsiedlungen von Sarona und Jaffa betraute Restaurator Shay Farkash hat uns mitgeteilt, dass im alten Gemeindehaus in Sarona verborgene Schätze ans Licht gebracht werden konnten.

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